Ob wir leben oder sterben…

Predigtanfang Röm 14,7-9

Predigtanfang Röm 14,7-9

„Das Leben ist wunderbar, bunt, vielfältig, eine unbeschreibliche Mischung aus Chaos und Ordnung, Leiden und Freude, Lachen und Weinen, aus Geburt und Tod, eine einzige andauernde nachhaltige Verwandlung, die uns gleichzeitig zur Verzweiflung und zum Jubeln bringt.“

Der Predigttext für den nächsten Sonntag, den drittletzten Sonntag des Kirchenjahres steht im Römerbrief 14,7-9:

„Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, daß er über Tote und Lebende Herr sei.“

Viele Menschen, die diese Verse hören, fühlen sich an den Friedhof erinnert. Zu Recht, denn die Vers werden allzu oft am Grab vorgelesen. Aber wenn man sie richtig versteht, will Paulus den Menschen einen Gesang auf das begrenzte Leben singen. Dem versuche ich in der Predigt nachzugehen.

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Über Wolfgang Vögele

evangelischer Theologe, Karlsruhe
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