Theologie des Taktstocks

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Nun hat er endlich Geburtstag. Am 22. Mai ist es so weit. Richard Wagner würde an diesem Tag seinen 200.Geburtstag feiern. In der Zeitschrift „Glauben leben“ steht ein kleiner Essay „Die gescheiterte Theologie des Taktstocks“, in dem ich mich mit der Frage auseinandersetze, weshalb Wagners Opern auch für Theologen spannend sind.

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Über Wolfgang Vögele

evangelischer Theologe, Karlsruhe
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3 Antworten zu Theologie des Taktstocks

  1. Walter Zimdahl schreibt:

    Lieber Wolfgang Voegele.
    Auch wenn man die Konjunktivform verwendet, wird der Stil bzw. die Aussage nicht besser. Kein Mensch hat bisher seinen 200. Geburtstag feiern können. Wir erinnern uns.
    Tut mir leid für diesen Kommentar, ich bin zwar nur Ingenieur, aber meine Frau war Grundschullehrerin, von der höre ich solche Kommentare täglich , besonders wenn wir die letzte Seite der Tageszeitung lesen!

    • Wolfram schreibt:

      Wie formuliert man denn den Irrealis im Futur?
      „Am kommenden Sonntag hätte xxx Geburtstag gefeiert, wenn er nicht tot wäre“ – da gerät das Zeitengefüge durcheinander. Also „… würde xxx Geburtstag feiern“, und irrealer gehts nun nicht.
      Außerdem müssen zumindest christliche und jüdische Theologen damit leben, daß ein gewisser Methusalem nach 969 Jahren fröhlichen Lebens verstorben ist – aber nicht etwa an Altersschwäche: der Mann ist in der Sintflut ersoffen. SO wirds erzählt, seit Menschengedenken.

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