Lesen bildet

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Was geschrieben wird, soll auch gelesen werden. Das ist weit mehr als nur der Vorgang, Buchstaben über die Augen ins Bewußtsein aufzunehmen. Man kann das Gelesene mit dem Bleistift oder mit dem Textmarker (finde ich persönlich nicht so schön) markieren, Anmerkungen an den Rand schreiben, Exzerpte anfertigen und vieles mehr. Darüber zeigt nun die Fondation Martin Bodmer  in Genf eine Ausstellung, mit einer wunderbaren interaktiven Internet-Präsentation (in französisch).

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Über Wolfgang Vögele

evangelischer Theologe, Karlsruhe
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3 Antworten zu Lesen bildet

  1. Andrea Bröker schreibt:

    Man muss aber die richtige Literatur lesen, damit diese auch bildet. 😉
    Mein Lieblingsbuch ist das Lexikon.

  2. Pingback: Nimm und lies! | Glauben und Verstehen

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