John Updike und Karl Barth

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Der von mir sehr geschätzte John Updike (1932-2009) hat ja mit Begeisterung und wiederholt auch geschrieben, daß er zeit seines Lebens in den Schriften Karl Barths gelesen habe. In dem Roman „Das Gottesprogramm“ (im Original Roger’s Version) fand das auch seinen Ausdruck. Nun ist, fünf Jahre nach seinem Tod eine erste Biographie erschienen, die offensichtlich ausführlich die Barth-Lektüre thematisiert (vgl. diese Rezension).

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Über Wolfgang Vögele

evangelischer Theologe, Karlsruhe
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