Beifang. Folge XXXII

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Lesen: Buch: Ein Essay von Dustin Illingworth beschäftigt sich damit, wie Leser des 16.Jahrhunderts beim Lesen mit Büchern umgingen, durch Anstreichen, Markieren, Durchstreichen, Kommentare etc. Er zitiert einen Autor aus dieser Zeit:

„First reade, then marke, then practise that is good,
For without vse, we drink but LETHE flood.“

Nabokov: Erinnerung: Danny Heitman schreibt über das schönste Buch Nabokovs, seine Memoiren „Sprich, Erinnerung“:

But in Speak, Memory, Nabokov implies that memory, flawed though it may be, is the closest thing we have to a fixed star in a rootless world. He speculates that, when it came to remembering things, “Russian children of my generation passed through a period of genius, as if destiny were loyally trying what it could for them by giving them more than their share, in view of the cataclysm that was to remove completely the world they had known.”

Briefe: Handschrift: Mary Sevig schreibt über handgeschriebene Briefe.

Dante: Tim Parks rezensiert Marco Santagatas Biographie von Dante (hier ein theologischer Essay).

Existentialismus: Sartre: John Banville rezensiert Sarah Bakewells Buch über die Entstehung des französischen Existentialismus.

Luther: Juden: Dorothea Wendebourg schreibt streitbar über Martin Luthers Verhältnis zu den Juden und gegenwärtige Mißverständnisse.

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Über Wolfgang Vögele

evangelischer Theologe, Karlsruhe
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