Die Löwen sind los

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Der ungarische Schriftsteller Péter Esterházy ist leider vor einigen Tagen gestorben. Im letzten Jahr erschien in deutscher Übersetzung sein kurzer Roman „Die Markus-Version“, in dem er das Markus-Evangelium und die Geschichte eines vermeintlich taubstummen Jungen im Ungarn der fünfziger Jahre ineinander verschachtelt. Das bringt vor allem für die Predigt zum Nachdenken und es regt das Gespräch zwischen Theologie und Literatur an. Ich habe mir darüber in einem kurzen Rezensions-Essay in der Zeitschrift „tà katoptrizómena“ Gedanken gemacht.

Das ganze Heft ist als Festschrift dem Theologen Hans-Jürgen Benedict gewidmet und enthält weitere Beiträge zum Gespräch zwischen Theologie und Literatur.

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Über Wolfgang Vögele

evangelischer Theologe, Karlsruhe
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