Beifang. Folge XXXII

dsc_2329_dxo

Johann Sebastian Bach: Adolf Musch hat eine Rede gehalten, aus Anlaß einer Aufführung der Bach-Kantate BWV 51. Darin sieht er die Quintessenz von Bachs Musik:

Ja: Bachs Musik hat die merkwürdige Eigenschaft, die Leere, in der wir sie hören, nicht zu übertönen, nicht zu verkleiden, nicht zu beschönigen, sondern fühlbar zu machen. Sie macht uns Musik-Kunden zu Lauschenden.

Tagebuch: Notizbücher: Von http://www.longreads.com übernehme ich eine Artikelliste mit Essays zu Tage- und Notizbüchern.

John Cage: Rezension der gerade veröffentlichten Briefe von John Cage.

Informationsflut: Matthias Horx beschäftigt sich mit der Frage, wie man mit der Flut an Nachrichten und Informationen umgehen kann.

Erst wenn wir die Kulturtechnik des Umgangs mit einer übermedialisierten Welt lernen, wird Zukunft wieder zu jener genuin menschlichen Perspektive, in der wir selbst, unser Handeln, unser Wünschen, unser Tun, eine Bedeutung haben.

Michael Haneke: Sandra Kegel würdigt die Filme des Regisseurs Michael Haneke.

Leonard Cohen: Der Sänger ist gerade im Alter von 82 Jahren gestorben. Dieser Essay im New Yorker würdigte kurz vor seinem Tod nochmals sein Werk. In seiner letzten CD spielt das Wort „Hineni“, deutsch: Hier bin ich, eine wichtige Rolle. Dieser Essay erklärt die theologischen Dimensionen des Begriffs.

 

 

 

 

Über Wolfgang Vögele

evangelischer Theologe, Karlsruhe
Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines, Kultur, Theologie abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s