Beifang LVIII

Chenonceau: Blumen: Vor einigen Jahren haben wir das Loire-Schloß Chenonceau besucht. Dieser schöne Essay mit tollen Fotos stellt den Floristen vor, der die Räume des Schlosses täglich mit neuen Blumensträußen schmückt.

Jonathan Franzen: Der Schriftsteller Jonathan Franzen reflektiert über das Schreiben. Über die Ablenkungen des Internet sagt er:

Diese Art von Lärm ist jedoch viel heimtückischer als der physische Lärm, der uns gerade stört. Er wirkt erst einmal stimulierend auf den menschlichen Geist, der nach Input dürstet. Man möchte geradezu ständig angedockt sein an den ununterbrochenen Fluss aus Neuigkeiten. Aber dann spürt man irgendwann: Dieser Lärm macht müde und passiv. Deshalb ist er Gift für einen Geist, der etwas Neues aus sich heraus erschaffen will.

Moderne: Silicon Valley: Adrian Daub schreibt über Moderne und das Silicon Valley.

Bibel: Washington: Essay über das neu eröffnete „Museum of the Bible“ in Washington, D.C.

Augustin: Confessiones: Rezension von Robin Lane Fox‘ Buch über Augustinus.

Schreiben: Denken: Über den Zusammenhang von Schreiben und Denken reflektiert Katrin Zeug.

Meister von Meßkirch: Bericht über eine Ausstellung in der Stuttgarter Staatsgalerie, die die erhaltenen Werke des Meisters von Meßkirch zeigt.

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Über Wolfgang Vögele

evangelischer Theologe, Karlsruhe
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