Über dieses Blog

Mein Name ist Wolfgang Vögele, und ich arbeite als  Pfarrer. Gleichzeitig lehre ich Systematische Theologie und Ethik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.

In diesem Blog will ich Predigten und Bibelarbeiten vorstellen, auf Vorträge und Tagungen verweisen.

Ich schreibe regelmäßig für die Zeitschrift „Ta Katoptrizomena„, ein Magazin für Theologie, Kultur und Ästhetik.

Schriftenverzeichnise meiner theologischen Bücher und Aufsätze sowie von Predigten und Meditationen sind hier zu finden:

Theologische Schriften:  Schriftenverzeichnis I Juni 2016

Predigten und Meditationen: Schriftenverzeichnis II Stand Juni 2016

22 Antworten zu Über dieses Blog

  1. atemhaus schreibt:

    Hallo Wolfgang Vögele,

    schön, in der Blogosphäre auf Kollegen zu treffen. Ich freue mich, dieses Blog entdeckt zu haben und werde gerne weiter darin lesen. Da hier auch über die Leitkulturdebatte zu lesen war, füge ich einen Kommentar bei, den ich auf ref.ch veröffentlicht habe (http://www.ref.ch/index.php?id=127&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2318&tx_ttnews%5BbackPid%5D=21) und eine Rezension, die in der Reformierten Presse erscheinen wird ( http://theoliteratur.wordpress.com/2010/11/02/islam-mit-europaischem-gesicht-eine-rezension/). Übrigens habe ich meine ersten Studiensemester auch in Heidelberg verbracht und bin in der Nähe von Karlsruhe aufgewachsen.

    Herzliche Grüsse aus der Schweiz

    Bernd Berger

  2. susanne schreibt:

    Hallo Herr Vögele!
    ich würde gerne mit Ihnen mail/ Tel kontakt haben.
    Lebte in KA und brauche jetzt Hilfe . . . gerne nicht öffenlich auf Ihrer Seite.
    Bitte mailen Sie mir mögliche Verbindungswege.
    Wäre Ihnen sehr dankbar.
    Besten Dank Ihnen für heute
    Susanne

  3. Ulrike Bryn schreibt:

    Hallo Herr Pfarrer Dr. Vögele,

    wollte Ihnen mal zum Ausdruck bringen, wie glücklich ich über meine Entscheidung bin aus der katholischen Kirche auszutreten und zum Evangelismus konventiert zu haben, ich bin sehr glücklich in Ihrer Gemeinde und habe auch in dieser kurzen Zeit meinen Platz in Ihrer Gemeinde gefunden.
    Es tut mir leid das ich Weihnachten und Neujahr nicht bei Ihnen in der Kirche war, durch unsere privaten Umstände sind wir ein paar Tage zwischen den Feiertagen weggefahren, ich war wohl dort in der Kirche aber es war nicht das selbe, Ihre Predigen sind einmalig, und unser Chor auch.
    Hoffe sehr, dass ich mich in Zukunft noch mehr in unsere Gemeinde einbringen kann, ich fühle mich sehr wohl dort.
    Als ich Sie das erstmal traf, wusste ich nicht was Sie über mich denken, rannte einfach ins Pfarramt und sagte: Bin katholisch, und möchte evangelisch werden“, aber Sie haben es geschafft in mich Wirbelwind eine unheimlich Ruhe reinzubringen, ich habe mich ja so akzeptiert wie ich bin, den mein Grossvater ist aus Irland und ich habe viel von Ihm, diese ungestümmte Art, diesen absoluten Willen mich für Gerechtigkeit einzusetzten und jeden Tag versuchen diese Welt mit einem guten Herz ein wenig besser zu machen, ich habe aber auch meine Durchsetzungskraft, meine Selbstkritik und meine unverblümte Art und immer zu sagen was ich denke von Ihm, und genauso war mein geliebter Vater.
    Es tut immer noch weh und er fehlt uns allen sehr, aber Gott hat uns das Paradies nicht auf Erden versprochen, und unser Papa lebt in uns weiter, ich glaube so hat es der liebe Gott gewollt, dass wir nicht zu Grunde gehen an unserm Schicksal, sondern darin wachsen, Sie waren mir eine sehr grosse Hilfe in dem schlimmsten Jahr das ich je erlebt habe und ich möchte obwohl ich weiss, dass einfach danke zu Ihnen zu sagen hier wohl nicht reicht, trozdem vielen Dank sagen, und hoffe sehr, dass ich das Dankeschön in unsere Gemeinde eines Tages einbringen kann und für andere einfach ohne etwas zurückzufordern weitergeben kann, so wie Sie das für mich taten.

    Vielen Dank für alles, ich danke Gott das es Sie gibt.

    Es grüsst Sie herzlichst Ihr neues Gemeindemitglied Ulrike Bryn

    • Ulrike Bryn schreibt:

      Lieber Herr Pfarrer Vögele,

      heute haben sie sich für diesen Eintrag in Ihrem Blog bei mir am Telefon bedankt, dass war nicht nötig, ich danke Ihnen, hoffe es ging aus meinem Text hervor.

      Ihre Ulrike

  4. geknipselt schreibt:

    Moin Herr Pfarrer Vögele,

    ich sehe, Sie haben mich besucht. Darüber freue ich mich sehr!
    Vielleicht können Sie das Ein oder Andere „fachmännisch“ dabeisteuern?!
    Liebe Grüße
    Tina

  5. 24. Mai 2011, Sehr geehrter Herr Pfarrer Wolfgang Vögele ! VIELEN DANK für diesen schönen Blog ! Mit freundlichem Gruß, Andreas Klamm, Journalist, http://www.radiotvinfo.org/andreasklamm

  6. Michaela Eger schreibt:

    Hallo Herr Pfarrer Vögele,
    es ist doch interessant das ich hier auch etwas über Sie erfahre, schön das Sie sich so angagieren auch in der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg. Jetzt ist mir so manches klar geworden da sie öfteres nicht erreichbar sind in Karlsruhe und ständig unterwegs sind.
    Annsonsten wünsche ich Ihnen für das Neue Jahr alles Gute und Gesundheit und Gottes Segen,

    M.Eger

  7. dierkschaefer schreibt:

    Ein ansprechend aufgemachter Blog, in dem sehr viel Arbeit steckt.
    Werde ab und zu mal vorbeischauen, soweit es die Arbeit mit meinem Blog erlaubt.

  8. fragenfragen schreibt:

    Eine kleine Umfrage für Christen: http://is.gd/y0IGCP

  9. Renate Böhmert schreibt:

    Sehr geehrter Herr Pfarrer Vögele,
    es ist ja nun schon eine ganze Zeit her daß Sie und der kath. Pfarrer den Ökumenischen Gottesdienst für Narren gehalten haben. Gestatten Sie mir heute zwar spät, aber nicht vergessen, mich für diesen sehr schönen und ansprechenden Gottesdienst von Herzen zu bedanken. Es war für mich eine besondere Erfahrung, in der Kirche Klänge der Augustenkapelle Durlach mit dem Choral „Großer Gott wir loben dich“ zu hören. Auch das Eingangsgebet war wunderbar passend.
    Ihre Predigt habe ich mir aus dem Internet ausgedruckt da ich schon beim Hören in der Kirche unwahrscheinlich beeindruckt war.
    Alles in allem: Ein Gottesdienst der (hoffentlich) nicht nur mich beeindruckt und begeistert hat.
    Es wäre schön, wenn dieser erste Versuch eines Ökumenischen Gottesdienstes fortgeführt werden könnte und – oder gerade – die Narren sich im Glauben an unseren Schöpfer wiederfinden könnten.
    Herzlichen Dank für einen Gottesdienst den ich persönlich nicht vergessen werde.
    Renate Böhmert (Karlsruher Carnevals Club eV)

    • Wolfgang Vögele schreibt:

      Vielen Dank, das hat mich sehr gefreut, und ich gebe das auch an Pfr. Zerrer weiter. Und wir werden das hoffentlich im nächsten Jahr wiederholen. Viele Grüße Wolfgang Vögele

  10. Hans Robert Hiegel schreibt:

    morgen, bei der Lesung zum 21. November 2012, werde ich mit ganz anderen Gedanken dort sein, nachdem ich heute, einen Tag zuvor, die nachdenkenswerte Predigt von Wolfgang Vögele gesehen habe. Danke dafür !

  11. andrea schreibt:

    ALLes GUTE für Sie…wünsche ihnen einen schönen SAMS-TAG…LG ANDREA:))

  12. Gottfried schreibt:

    Guten Tag, lieber Pfarrer Dr. Wolfgang Vögele! Schön, dass es Sie gibt! Ich danke Gott für Sie und dass, Sie meinen Sohn mit seiner Frau in der kleiner Kirche am Höchzeitstag „Vor Gott“ getraut und gesegnet habt. Herzlichen Dank für Ihr großes Herz..Gott segne Sie, und Ihre Frau, und Ihre Kinder. Lieber Gott Vater , stehe, bitte, deinem außergewöhlichen Diener bei. Amen!
    Mit ganz dankbaren und herzlichen Grüßen, Frau Renitta Gottfried.
    Wie kann ich Sie im Amt telefonisch errreichen?

  13. Jane Lurie schreibt:

    Hello Wolfgang, Thank you for following my photography blog. I hope you are inspired. I’m sorry I don’t understand much of what is written on your blog, however, images speak all languages and I am enjoying looking around your site. I appreciate your visits to mine.

  14. Detlef Main schreibt:

    Hallo Wolfgang! Habe gerade dein Blog entdeckt und gesagt: „Den kennste doch!“ Wir hatten das Vergnügen, mal in der schönen Panoramastraße in Heidelberg Tür an Tür zu wohnen und Theologie zu treiben. Wie lang das schon her ist … Ich finde deine Seite sehr schön! Tiefsinnig und bei manchen Beiträgen hab ich richtig schmunzeln müssen. Ich bin in Unna in Westfalen Pfarrer. Und das auch schon seit 19 Jahren. Und ich finde, wir haben einen der schönsten Berufe, die es überhaupt gibt! Liebe Grüße aus Unna!
    von Detlef Main

    • Wolfgang Vögele schreibt:

      Lieber Detlef, schön von Dir zu hören. Panoramastraße ist wirklich lange her. Unna kenne ich, weil meine Großeltern, die aber schon lange tot sind, in Kamen wohnten. Viele Grüße nach Unna Massen. Herzlich Wolfgang

  15. Christiane Frees-Tillil schreibt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Vögele, ich habe eben Ihren Beitrag zum Thema Versöhnung zum 17.10. im Ev. Lebens -begleiter gelesen. Sie verwechseln meines Erachtens Vergebung und Versöhnung. Zu vergeben, auch wenn der Täter uneinsichtigt bleibt, ist für das Opfer notwendig, um selber Frieden zu finden. Versöhnung kann aber nie einseitig geschehen, sondern nur in Folge von Einsicht des Täters in seine Schuld und nach der Bitte um Vergebung. Darum kann das Opfer auch nicht durch Versöhnung ein zweites Mal gedemütigt werden wie Sie schreiben.
    C. Frees-Tillil

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