Beifang XLI

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Literatur: Religion. Rezension von Wolfgang Braungarts Studie über das Verhältnis von Literatur und Religion.

Derrida: Postmoderne: Peter Salmon fragt sich, wieso Jacques Derrida so schwer zu verstehen ist.

Rot: Farbe: Malerei: Michel Pastoureau schreibt über die Farbe Rot.

Literaturkritik: Reiner Moritz denkt über die Schwierigkeiten von Literaturkritik nach.

Yanagihara: Gespräch mit der Schriftstellerin Hanya Yanagihara über ihren Roman „Ein wenig Leben“.

Literatur: Schöner Essay von Abdelkader Benali über seine Liebe zur Literatur.

Gender: Sprache: Sprachpolizei: Guter Essay von Peter Eisenberg über angeblich geschlechtergerechte Sprache.

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Bridge over troubled water

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Moments parisiens XII – Parc de la Villette

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Beifang XL

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Psychoanalyse: Barbara Kay denkt nach über das Verhältnis von Psychiatrie, Psychoanalyse und Judentum.

Nostalgie: Soziale Medien: Brandon Ambrosino schreibt über Nostalgie, Erinnerung und soziale Medien.

Tagebuch: Schöner Artikel über das ausufernde Tagebuch des deutsch-peruanischen Kaufmanns Heinrich Witt. Hier der Link zur entsprechenden Homepage.

Hassmails. Soziale Medien: Die Journalistin Julia Schramm fing an, die an sie gerichteten Haßmails zu beantworten.

Yanagihara: Rezension von Hanya Yanagiharas großartigem Roman „Ein wenig Leben“.

Poetik und Hermeneutik: Guter Artikel über die Erinnerungen der Mitglieder an die legendäre Arbeitsgruppe.

Wahlen: Frankreich: Gute Analyse über Frankreich vor der Wahl, auch nach der Wahl noch nützlich zu lesen.

 

 

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En yndig og frydefuld sommertid

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Moments parisiens XI – Louvre

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Unverschämter Beten!

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Wie soll man beten? Der Predigttext für den Sonntag Rogate gibt darauf eine Antwort (Lk 11,5-13:

„Und [Jesus] sprach zu ihnen: Wenn jemand unter euch einen Freund hat und ginge zu ihm um Mitternacht und spräche zu ihm: Lieber Freund, leih mir drei Brote; denn mein Freund ist zu mir gekommen auf der Reise, und ich habe nichts, was ich ihm vorsetzen kann, und der drinnen würde antworten und sprechen: Mach mir keine Unruhe! Die Tür ist schon zugeschlossen und meine Kinder und ich liegen schon zu Bett; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben. Ich sage euch: Und wenn er schon nicht aufsteht und ihm etwas gibt, weil er sein Freund ist, dann wird er doch wegen seines unverschämten Drängens aufstehen und ihm geben, so viel er bedarf. Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn um einen Fisch bittet, eine Schlange für den Fisch biete? Oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion dafür biete? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!“

Jesus von Nazareth spricht von seinem, einem besonderen Gott. Er ist keine blonde Fee im rosa Rüschenkleid, kein Zauberer im Frack, kein schwarzgekleideter Marionettenspieler, kein ordensbehängter Generalfeldmarschall. Jesus spricht in seinen Reden und Predigten von einem anderen Gott. Er wirbt für Gott den Vater, für den, der seine Sonne aufgehen läßt über Gerechte und Ungerechte (Mt 5,45), für den, der – bildlich gesprochen – an der Tür steht und auf die Betenden wartet. Jesus spricht von dem Gott, den er „Unser Vater im Himmel“ nennt. Sein Reich verkündet er, die Botschaft seiner Liebe gibt er weiter.

Und wenn die Betenden Gott suchen, schweigend oder seufzend oder klagend oder schreiend, dann gibt kein anderer Gott Antwort. Und er antwortet mit den Verheißungen, die sich bereits in der Bibel finden: Gottes Reich, das himmlische Jerusalem, wo sich Gerechtigkeit und Liebe küssen, Vergebung, Versöhnung, Liebe.

Der gesamte Text der Predigt ist hier nachzulesen.

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Due settimane sul Lago Maggiore XXXV

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Oh Susanna

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Moments parisiens XI – Lafayette

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