Autumn in Oxford XXII – Blenheim

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En Normandie XXXII – Omaha Beach

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Paris en hiver VIII – Hôtel de Cluny

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O clap your hands

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Bildbearbeitung des Glaubens

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Der nächste Sonntag (22.4.2018) heißt Jubilate, jubelt über Ostern und die Auferstehung. Im Predigttext (2Kor 4,16-18) beschäftigt sich Paulus mit dem inneren und den äußeren Menschen. Das ist deshalb interessant, weil durch Selfies, Instagram und Fotos, die mit dem Smartphone aufgenommen werden, viele Menschen auf das Äußere, auf Ausehen und Look konzentrieren. Was aber geschieht dann mit dem inneren Menschen? Und wie verhalten sich innerer und äußerer Mensch zu einander?

Paulus schreibt (2Kor 4,16-18):

Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert. Denn unsre Bedrängnis, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.“

Für Paulus war das Innere des Menschen nicht sein „Wesen“ oder seine „Seele“, für Paulus war das Innere des Menschen – der Glaube. Das Innere des Menschen, seine tiefsten Überzeugungen im Herzen, das, was ihn wesentlich ausmacht, können für Paulus aus nichts anderem als dem Glauben bestehen. Und das muß dem Menschen anzusehen sein. Mit Worten läßt sich das schwer beschreiben, ich würde von einer Mischung aus Freude, Enthusiasmus, Gelassenheit und Ruhe sprechen.

Darüber gäbe es noch sehr viel mehr zu sagen. Deswegen ist der gesamte Text der Pedigt hier zu lesen. Außerdem verweise ich auf einen Essay, in dem ich mich mit dem Zusammenhang Bildern, Porträts, Gesichtern und ihrer theologischen Deutung beschäftigt habe (Im Angesicht).

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Autumn in Oxford XXI – Blenheim

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En Normandie XXXI – Omaha Beach

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Paris en hiver VII – Musée Rodin

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Cups

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Herden im Netzwerk

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Misericordias Domini heißt dieser zweite Sonntag nach Ostern, liturgisch und theologisch ist er dem Bild des Hirten und seiner Herde gewidmet. Das fängt an mit dem 23. Psalm und hört bei der Hirtenrede aus dem Johannesevangelium noch nicht auf. Auch der unbekannte Autor des 1.Petrusbriefes spricht vom „Erzhirten“, von Ältesten und der Herde:

„Die Ältesten unter euch ermahne ich, der Mitälteste und Zeuge der Leiden Christi, der ich auch teilhabe an der Herrlichkeit, die offenbart werden soll: Weidet die Herde Gottes, die euch anbefohlen ist, und achtet auf sie, nicht gezwungen, sondern freiwillig, wie es Gott gefällt, nicht um schändlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund, nicht als solche, die über die Gemeinden herrschen, sondern als Vorbilder der Herde. So werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverwelkliche Krone der Herrlichkeit empfangen.“

Aus schlichten Machtgründen hat man jahrhundertelang ein sehr simples Herdenmodell favorisiert, das dem Hirten alle Macht und den Herdentieren nur bedingungslosen Gehorsam auferlegte. Das aber entspricht weder der Verhaltensbiologie der Schafe noch der Theologie der Herde aus dem 1.Petrusbrief. Für diesen ist ganz entscheidend: Vertrauensbildung, Beziehungspflege und Schwarmintelligenz werden wechselseitig verstärkt und verteilt, gerade wegen derjenigen Person, die der „Erzhirte“ genannt wird.

All das versuche ich, in einer Predigt zu entfalten, die hier (1Petr 5,1-4) nachzulesen ist.

 

 

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