Autumn in Oxford XIII

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En Normandie XXIII – Cérisy-le-fôret

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Beifang XLIX

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Proust: Krankheit: Marcel Prousts Leben war durch einschneidende Krankheiten bestimmt. Dieser Artikel informiert darüber, wie sich seine Krankheiten in seinen Büchern auswirkten. Ein ähnliches Thema findet sich schon ein paar Jahre zuvor in einer medizinischen Zeitschrift.

Bibliothek: Das Internet scheint Bibliotheken überflüssig zu machen. Aber das Gegenteil ist der Fall. Stuart Kells beendet seinen Artikel über Bibliotheken mit der folgenden Passage:

The composite picture is one of libraries that contain our flesh, our selves and our souls. Why do we flinch so when books are burned? Because the books are us.

Bücher: Antiquariate: Trotz der Bedeutung von Bibliotheken, die gerade angeführt wurde. Viele Menschen kümmern sich nicht mehr um ihre Bücher. Und die Preise für antiquarische Bücher verfallen, schreibt Bernd Noack.

Feuilleton: Alexander Stern schreibt im Anschluß an Walter Benjamin über die Verbindung von Kultur und Literatur im Feuilleton.

Proust: Cabourg. Marcel Proust, der so oft krank war, fuhr wegen seines Asthmas oft in die Normandie, nach Cabourg. Diese Website zeigt Bilder.

Fotografie: Fotografie als Kunstform scheint zu sterben, wenn alle fotografieren, wenn zu jedem Foto eine riesige Masse von Kopien existiert. Daniel Sigge versucht trotzdem, die Fotografie zu retten:

Smartphone-Bilder formen engmaschige Miniatur-Chroniken des digitalen Alltags. In ihnen schmiegen sich das Erlebte und das menschliche Selbst in einer Umarmung aneinander. Wenn wir es wagen, das Augenmerk von dem Motiv auf die Geste zu richten, und das Bild nicht länger als Ausdruck fotografischer Annäherung an eine fixe Realität sehen, können wir Phänomene wie Memes, Fehlversuche, Remixes und Fälschungen als elementare Bestandteile dieser neuen Bilderkultur wahrnehmen.

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Te Iwi E

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Autumn in Oxford XII – Bodleian Library

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En Normandie XXII – Cérisy-le-fôret

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I don’t mean a thing

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Autumn in Oxford XI

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Hallelujah!

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Leonard Cohen (Fotograf: Roland Godefroy)

Der Sänger Leonard Cohen über Religion, Frauen und Tod

Wenige wissen, dass der Sänger und Poet Leonard Cohen in Montreal in einem jüdischen Elternhaus aufgewachsen ist. Zeitlebens hat er sich mit jüdischer Theologie beschäftigt, obwohl er für einige Jahre in Kalifornien in einem Zenkloster lebte. Diese Auseinandersetzungen und persönliche Erfahrungen flossen in seine Liedtexte ein. Der Vortrag wird an mehreren Beispielen (Halleluja, Suzanne, So long Marianne) zeigen, wie Cohen die wesentlichen Themen seines Lebens in bewegende Lieder umsetzte.

Darüber halte ich in der Reihe der „Jungen Alten“ in der Karlsruhe-Durlach am Aschermittwoch, 14.Februar, 9.30 Uhr im Gemeindehaus (Am Zwinger 5) einen Vortrag mit Musikbeispielen und Videos.

Wer wegen des Vormittagstermins nicht kommen kann, kann einen Blick in meine beiden Aufsätze über den Halleluja-Song und Cohens letzte CD „You want it darker“ werfen.

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En Normandie XXI – Caen – Mémorial

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