Quattro giorni a Verona II – San Zeno

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Bedmaking

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Quattro giorni a Verona I

Der Weg nach Verona führt über die Zwischenstation Innsbruck.

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The long day closes

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Lichtspiele

Vollbildaufzeichnung 14.07.2016 114358

Der Predigttext für den nächsten, den 8.Sonntag nach Trinitatis steht im Epheserbrief (Eph 5,8-14):

„Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf. Denn was von ihnen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden ist schändlich. Das alles aber wird offenbar, wenn’s vom Licht aufgedeckt wird; denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum heißt es: Wach auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten.“

Es kommt darauf an, in all diesen unterschiedlichen Belichtungen des Lebens das bestimmende und schöpferische Licht Gottes zu finden. Wer das gefunden hat, als einzelner in Glauben und Vertrauen, als Gemeinschaft in einer Gemeinde, der kann sich auch danach ausrichten. Er lernt, sich selbst, seine Mitmenschen und die Welt im Licht des heilenden und rettenden Gottes zu sehen. Es wäre allerdings ein Kurzschluss, sich nun umzudrehen und einfach auf die Quelle zu schauen. Der Blick auf den göttlichen Ursprung des Lichts ist den Menschen versperrt. „Niemand hat Gott je gesehen“, heißt es im 1.Johannesbrief. Er bleibt verborgen, man erkennt ihn nur an dem Licht, das er auf die Welt wirft. Bekannt macht er sich dadurch, dass er in Jesus Christus wirkt und auf die Menschen zukommt.

Der ganze Text der Predigt ist hier zu lesen.

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I’m going home

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Beifang. Folge XXX

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Serien: Erzählen: Narrativ: Serien sind in Mode. Dieser Essay fragt nach den besonderen Schwierigkeiten, wenn man in Folgen erzählt.

Marcel Proust: Bedeutende Manuskripte Marcel Prousts werden gerade versteigert. Proust meinte über seine eigenen Manuskripte:

„Dieses Manuskript ist trotz meiner schrecklichen Handschrift wunderschön und vermittelt den Eindruck eines Palimpsests dank der Person, die es mit unendlichem Geschmack zusammengeklebt hat.“

Leider, so Andreas Platthaus in seinem Text, kann die Sammlung nichtin einer Hand erhalten werden.

Neil Stephenson: Der Autor spricht über seinen neuen Roman „Seveneves“, auf Deutsch „Alanthea“, einer der intellektuell anspruchvollsten Science Fiction Roman, die ich je gelesen habe.

Mündlichkeit: Erzählen: Narration: Dieser Essay von Justin Smith verficht die These, die Philosophie beachte Mündlichkeit, Sprechen und Gespräch nicht mehr richtig.

Ezra Pound: Dieser Text informiert über die Tochter von Ezra Pound, die ihm in Südtirol ein Museum eingerichtet hat.

Papageien: Kriegsveteranen: Andrea Köhler schreibt über traumatisierte Veteranen in den USA, die über Papageien in eine Therapie finden. Sehr bewegender Essay.

James Joyce: Jan Ove Knausgaard schreibt über James Joyce‘ Roman „Porträt des Künstlers als junger Mann“

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Beifang. Folge XXIX

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Wissen: Internet: David Weinberger denkt über die Veränderungen des Zugangs zu Wissen im Zeitalter des Internet nach. Er schließt seinen Essay mit folgenden Worten:

This is the greatest time to be a curious person who wants to learn, and it is the greatest time to be a complete idiot. The net is revealing both the power of our traditional ways of knowing and the fact that traditional knowing has always been a product of flawed humans going wrong and going right together. Knowledge cannot liberate itself from this. Ultimately, knowledge’s only hope is for more and better humanity.

Schreiben: Computer: Josephine Livingstone fragt, ob das Schreiben mit dem Computer und einem Textverarbeitungsprogramm den Charakter von Literatur verändert.

Elena Ferrante: Ursula Scheer porträtiert die Romanschriftstellerin, die sich hinter dem Pseudonym Elena Ferrante verbirgt. Ihre Romane werden ab dem Herbst auf Deutsch erscheinen.

Zahnarzt: Dieser Artikel zeigt, wie die Innenarchitektur von Zahnarztpraxen die Schmerzen und Ängste der Patienten beeinflußt.

Krebs: Tumor: Therapie: Der Arzt Siddartha Mukherjee, der ein hervorragendes Buch über die Geschichte der Krebs geschrieben hat, schildert die neuesten Entwicklungen der Tumortherapie.

John Irving: Rezension des neuen Romans von John Irving, „Straße der Wunder“.

Georg Friedrich Haas: Koma: Schwetzingen: Ende Mai sahen wir eine sehr beeindruckendende Aufführung von Georg Friedrich Haas‘ Oper „Koma“ in Schwetzingen. Hier eine Rezension.

 

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Vineta mit Horn

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Beifang. Folge XXVIII

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Paris: Musée du Quai Branly: Eines der liebsten Pariser Museen ist mir das Musée de Quai Branly. Es besteht nun zehn Jahre und dieser Essay beschreibt Architektur, Sammlung und Entstehungsgeschichte.

Integration: Pluralismus: Toni Stadler hat darüber nachgedacht, wie die zehn Gebote in einer säkularen Version aussehen müßten, wenn sie vor allem über das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen orientieren sollen.

Licht: Malerei: Georges de la Tour: Die Bilder des Malers Georges de la Tour werden gerade in Madrid ausgestellt. Dieser Essay porträtiert den Maler und die Ausstellung.

Körper: Erfahrung: Sport: Wer Sport, muß sich beim Training quälen, wenn er Höchstleistungen erzielen. Aber er darf es auch nicht übertreiben und leichtsinnig werden. Um den schmalen Grat zwischen beidem zu halten, muß er seinen Körper genau  kennen, die eigene Körpererfahrung deuten können. Darüber berichtet dieses Stück von Christof Gertsch.

René Girard: Silicon Valley: Unter Kulturwissenschaftlern ist der Religionsphilosoph René Girard nicht unumstritten. Bei den Nerds, Unternehmern und Intellektuellen des Silicon Valley erlebt er gerade eine Renaissance. Darüber berichtet Adrian Daub.

Zen: Teezeremonie: Dieser Essay berichtet über die japanische Teezeremonie.

Don de Lillo: Zero K: Dieser Text rezensiert den neuen Roman von Don de Lillo, Zero K.

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