Beifang VIII

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Altes Testament: Notger Slenczka: In einem Aufsatz aus dem Jahr 2013 stellt Notger Slenczka Fragen zur Hermeneutik des Alten Testaments. Seine Fragen münden in den Vorschlag, das Alte Testament aus dem Kanon herauszunehmen und nur noch als Apokryphen zu lesen. Dieser Vorschlag findet nun, mit einiger Verspätung, eine lebhafte Diskussion. Hier noch ein Hintergrundbericht aus der taz.

Awkwardness: In der Zeit ein spannender Essay “Die neue Peinlichkeit” über den neuen Begriff der “Awkwardness”, der gerade die Runde macht.

Dante: Göttliche Komödie: Vor 700 Jahren erschien zum ersten Mal Dantes “Göttliche Komödie”. Wolfgang Fuhrmann hat dazu einen erläuternden Essay geschrieben.

Höflichkeit: Mails: Briefe: Je mehr die Zahl der verfügbaren Medien zunimmt, Mails, Briefe, PNs auf facebook, Twitter, Messenger, desto mehr verfallen die Regeln von Höflichkeit. Darüber hat Daniela Kuhn einen Essay geschrieben: Vom Niedergang der Höflichkeit. Ähnliches gilt übrigens für Pünktlichkeit, nicht nur bei der Deutschen Bahn.

Lesen: Der englische Schriftsteller Tim Parks veröffentlicht in der New York Review of Books immer wieder kleine Essays über das Lesen. Hier drei Beispiele: The Struggle, Reading Upward, und Too many Books?

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Cinq jours à Paris XXIII – Divers

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Gral, Kelch, Speer

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Seit einigen Wochen ist im Badischen Staatstheater eine Neuinszenierung von Richard Wagners letzter Oper Parsifal (Programmheft, Libretto)  zu sehen. Wagner erzählt darin den alten Gralsmythos neu und verbindet diesen Mythos mit einer provozierenden Mischung aus Abendmahlstheologie, Buddhismus, Kunstreligion und Opernliturgie. Friedrich Nietzsche ärgerte sich über diese Oper so sehr, daß er es zum Bruch mit dem Komponisten kommen ließ. Es lohnt sich also, über diese Oper theologisch nachzudenken. Das Staatstheater und die Kunst- und Theatergemeinde bieten dafür ein Forum, das sich “Theatergespräche über Gott und die Welt” nennt. Am Montag, 27.4., 19.00 diskutieren im mittleren Foyer des Staatstheaters Tobias Licht als Moderator, die Sopranistin Christina Niessen, Sängerin der Kundry, der Operndramaturg Raphael Rösler und Wolfgang Vögele. Ich bin sehr gespannt, denn ich habe mich ja schon einmal mit Wagners “Theologie des Taktstocks” beschäftigt.  Der Eintritt ist frei. Herzliche Einladung!

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Kunst der Fuge mehrflaschig

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À Bruxelles IX

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Cinq jours à Paris XXII – Jardin du Luxembourg

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Cinq jours à Paris XXI – Jardin du Luxembourg

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Beschleunigter Beethoven

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À Bruxelles VIII – Fassaden

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Cinq jours à Paris XX – Lafayette

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