Calanques XIV – Sanary-sur-Mer

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Barb’ra Allen

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Calanques XIII – Sanary-sur-Mer

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When Allen a Dale Went Hunting

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Calanques XII – Sanary-sur-Mer

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Beati quorum via

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Tagebücher

Das neue Heft (Nr. 117, Februar 2019) der Zeitschrift tà katoptrizómena ist dem Thema der Tagebücher gewidmet. Ich habe versucht, mich unter dem Titel „Gekrümel, Eisschrank, Balancierstange…“ mit der theologischen Dimension von Tagebüchern auseinanderzusetzen.

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Calanques XI

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Ah perdona al primo affetto

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Gottes Name und die Gewißheit des Glaubens

Die Geschichte vom brennenden Dornbusch (Ex 3,1-14) ist für den letzten Sonntag nach Epiphanias am 25.1.2019 als Predigttext vorgesehen. Diese Geschichte der Begegnung des geflüchteten Hirten Mose mit Gott zählt zu den zentralen Geschichten des Alten Testaments:

„Mose aber hütete die Schafe Jitros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe über die Wüste hinaus und kam an den Berg Gottes, den Horeb. Und der Engel des Herrn erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, dass der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde. Da sprach er: Ich will hingehen und diese wundersame Erscheinung besehen, warum der Busch nicht verbrennt. Als aber der Herr sah, dass er hinging, um zu sehen, rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich. Er sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land! Und er sprach weiter: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und Mose verhüllte sein Angesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen. Und der Herr sprach: Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen, und ihr Geschrei über ihre Bedränger habe ich gehört; ich habe ihre Leiden erkannt. Und ich bin herniedergefahren, dass ich sie errette aus der Ägypter Hand und sie aus diesem Lande hinaufführe in ein gutes und weites Land (…). Weil denn nun das Geschrei der Israeliten vor mich gekommen ist und ich dazu ihre Drangsal gesehen habe, wie die Ägypter sie bedrängen, so geh nun hin, ich will dich zum Pharao senden, damit du mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten führst. (…) Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Israeliten komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt!, und sie mir sagen werden: Wie ist sein Name?, was soll ich ihnen sagen? Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: »Ich werde sein«, der hat mich zu euch gesandt.“

Das ist der entscheidende Punkt: Gott stellt sich vor als jemand, der nicht gesehen werden kann. Aber er gibt sich einen Namen. Er macht sich ansprechbar. Und er versichert Mose, daß er für ihn, für das Volk Israel und für die Menschen dasein wird. Er läßt niemanden allein. Das ist die ganze, die simple  biblische Metaphysik: Gott ist für die Menschen da. Ansonsten verliert die Bibel über Jenseitiges, Übernatürliches und Unterirdisches kein Wort. Darin zielt die uralte Geschichte vom brennenden Dornbusch direkt hinein in die aufgeregte, überdrehte und abgelenkte Gegenwart.

Der ganze Text der Predigt ist hier zu lesen.

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