En Normandie II – Bayeux

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An der schönen, blauen Donau I

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Mad World

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En Normandie I – Bayeux

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Try to Remember

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Ludwigshöhe in der Pfalz …

oder der Himmel darüber:

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Die Löffelliste

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Der Predigttext für den Sonntag der Bundestagswahl ist ein sehr kurzes Gespräch zwischen Petrus und Jesus (Lk 18, 28-30):

„Da sprach Petrus: Siehe, wir haben, was wir hatten, verlassen und sind dir nachgefolgt. [Jesus] aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Frau oder Brüder oder Eltern oder Kinder verlässt um des Reiches Gottes willen, der es nicht vielfach wieder empfange in dieser Zeit und in der kommenden Welt das ewige Leben.“

Was ist dieses Reich Gottes, von dem Jesus spricht? Jesus meint nicht die Erlösung und das Heil für einzelne Menschen, sondern eine Gemeinschaft von Glaubenden, die sich ganz von Gott bestimmen läßt. Er spricht begeistert vom Übergang in eine Welt, in der Gottes Gnade und Barmherzigkeit alles Leben bestimmen, jenseits von Lethargie, Sachzwängen und verbreiteter Trostlosigkeit. Entscheidend ist hier das Wort Übergang. Jünger, Apostel, Mönche, Eremiten und Nonnen haben den Übergang so aufgelöst, daß sie gelobten, mit ihrem ganzen Leben und Denken für dieses Reich einzustehen, das Jesus den Menschen verkündigt hat.

Viele andere Menschen, vor allem viele Protestanten lösen den Übergang anders auf. Denn sie wissen sich in vielem – und das nicht zu Unrecht – noch dem verbunden, was Petrus hinter sich gelassen hat: Familie, Verwandte, Beruf und Freunde. Und trotzdem versuchen diese Menschen, in ihrem Glauben ein Verhältnis zu dem zu gewinnen, was Jesus Gottes Reich genannt hat. Auch das ist ein Übergang: Diese Welt nicht aufgeben und ihr ein begrenztes Recht zugestehen. Das Vorläufige und Alte ist noch da: Dazu gehört zum Beispiel das Wählen, ich habe darüber schon gesprochen, auch wenn der Wahlkampf durch Langeweile und Unscheinbarkeit viele Wähler gelähmt hat. Aber diese Welt mit Wahlen, Familienbeziehungen, Altwerden, mit Alltag und den kleinen Kämpfen, die Zeit und Nerven kosten, diese Welt braucht so etwas wie eine Perspektive darauf, daß die Wirklichkeit sich ganz anders verhalten könnte.

Der gesamte Text der Predigt findet sich hier.

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Marathon und Tanzen

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Royals

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Beifang XLVI

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Stil. Erzählen. Narrativ: Julie Sedivy denkt darüber nach, wieso in alten, vormodernen Erzählungen Gefühle nicht so vorkommen wie das in moderner Erzählliteratur der Fall ist.

Brendel. Klavier: Martin Meyer porträtiert den Pianisten Alfred Brendel.

Tagebuch: Kardinal Faulhaber: Bericht über das so eben herausgegebene Tagebuch einer jungen Frau, die mit dem Münchener Kardinal Faulhaber eine enge Beziehung verband.

Karl Heinz Bohrer: Rezension des zweiten Bandes („Jetzt“) der Autobiographie Karl Heinz Bohrers.

Leichte Sprache: Kritischer Artikel über die sogenannte leichte Sprache, mit der ich mich hier schon mehrfach auseinandergesetzt habe (hier und hier).

Stil: Sprache: Regeln für ein gutes Deutsch von Uwe Kopf.

Notizbücher: Tagebücher: Schöner Artikel über ein Archiv von Notiz- und Tagebüchern in New York.

Bilder: Fotografie: Datenbank: Technikphilosophische Anmerkungen zu dem Wahn, seine Bilder wie alle andern in einer Datenbank zu sammeln.

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