Half a world away

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Moments parisiens XIV – Opéra

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Begegnung

Jesaja

Am nächsten Sonntag Trinitatis steht der Predigttext in Jes 6,1-9:

In dem Jahr, als der König Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron, und sein Saum füllte den Tempel. Serafim standen über ihm; ein jeder hatte sechs Flügel: mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße, und mit zweien flogen sie. Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll! Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens, und das Haus ward voll Rauch. Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen. Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, daß deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei. Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich! Und er sprach: Geh hin und sprich zu diesem Volk: Höret und verstehet’s nicht; sehet und merket’s nicht! Verstocke das Herz dieses Volks und laß ihre Ohren taub sein und ihre Augen blind, daß sie nicht sehen mit ihren Augen noch hören mit ihren Ohren noch verstehen mit ihrem Herzen und sich nicht bekehren und genesen. Ich aber sprach: Herr, wie lange? Er sprach: Bis die Städte wüst werden, ohne Einwohner, und die Häuser ohne Menschen und das Feld ganz wüst daliegt. Denn der HERR wird die Menschen weit wegtun, so daß das Land sehr verlassen sein wird. Auch wenn nur der zehnte Teil darin bleibt, so wird es abermals verheert werden, doch wie bei einer Eiche und Linde, von denen beim Fällen noch ein Stumpf bleibt. Ein heiliger Same wird solcher Stumpf sein.

Die Begegnung mit Gott macht den Menschen erst zu einem Menschen, zu einem höchst besonderen Individuum. Sie gibt seiner Lebensgeschichte eine besondere Dimension, sie zeichnet diese Lebensgeschichte ein in die Geschichte Gottes. Das gilt für Jesaja. Das gilt für jeden Menschen, den Gott bei seinem Namen gerufen hat.

Der gesamte Text der Predigt ist hier zu lesen.

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Father Forgive

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Coventry Cathedral (Fotograf: sannse)

Die Karlsruher Arbeitsgemeinschaft für Nagelkreuzandachten hat gerade eine lesenswerte neue Broschüre über die eigene Arbeit herausgegeben, zum zehnjährigen Jubiläum. Das Heft enthält nützliche theologische, historische und liturgische Informationen. Interessenten können das Heft bestellen bei

Nagelkreuzzentrum Karlsruhe

c/o Gundula Benoit

Schlesierstr.27

76275 Ettlingen

gundula-benoit@gmx.de

Die Nagelkreuzandachten finden immer freitags um 12.00 Uhr in der Christuskirche statt (weitere Informationen und auch hier).

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Gottes Schweigen

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Der katholische Freiburger Fundamentaltheologe Magnus Striet hat ein Buch über „Gottes Schweigen“ geschrieben. Der lange Essay, der eine Kritik der Sühnopfertheologie und vorläufige Überlegungen zu einer „Karsamstagschristologie“ enthält, lohnt die Lektüre. Hier meine Rezension.

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Beifang XLII

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Drais: Draisine: Essay über den Karlsruher Erfinder des Fahrrads.

Universitätsbibliothek: Schöne Erinnerung an die Studentenzeit. Erfahrungen bei längerem Aufenthalt in der Universitätsbibliothek.

Niemöller: Der Historiker Peter Steinbach schreibt über das Leben Martin Niemöllers.

Monet: Essay über die Liebe der Amerikaner zu Claude Monet.

Schüchternheit: Megan Garber schreibt über Schüchternheit.

Konservatismus: Mark Lilla denkt über Konservatismus nach.

Eisberge: George Philip LeBourdais schreibt über Eisberge.

Yanagihara: Rezension von Hanya Yanagiharas Roman „Ein wenig Leben“.

 

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The Lion Sleeps Tonight

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Abendstern geröntgt

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Werde munter, mein Gemüte

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Der Dirigent John Eliot Gardiner hat eine Bach-Biographie geschrieben, die gerade für Theologen interessant ist, denn er beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Wort und Musik, Glaube und Komposition und er legt Bachs lutherische Wurzeln frei. Die Randnotizen in den Büchern seiner Bibliothek zeigen einen theologisch sehr interessierten Komponisten. Hier die Rezension des Buches, Teil des Heftes 107 der Zeitschrift tà katoptrizómena, die sich unter dem Titel „Avantgarde“ mit den aktuellen Reformations- und Lutherausstellungen beschäftigt.

Weitere Blogposts zu Bach:

Bach mit der linken Hand

Bach – wunderbar alt

Bach – zerlegt

Bach auf der Melodica

 

 

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Moments parisiens XIII – Philharmonie

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