Due settimane sul Lago Maggiore XXVI

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Krokus – und hoffentlich Frühling

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Ubi Caritas

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Zeichensprache

jonae

Zeichen wollen entschlüsselt werden. Jesus spricht im Predigttext des Sonntags Reminiscere vom „Zeichen des Jona“, von der Königin von Saba und anderem mehr. Hier der Predigttext (Mt 12,38-42):

Da antworteten [Jesus] einige von den Schriftgelehrten und Pharisäern und sprachen: Meister, wir wollen ein Zeichen von dir sehen. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht fordert ein Zeichen, und es wird ihm kein Zeichen gegeben werden außer dem Zeichen des Propheten Jona. Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein. Die Leute von Ninive werden auftreten beim Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen; denn sie taten Buße nach der Predigt des Jona. Und siehe, hier ist mehr als Jona. Die Königin vom Süden wird auftreten beim Gericht mit diesem Geschlecht und wird es verdammen; denn sie kam vom Ende der Erde, Salomos Weisheit zu hören. Und siehe, hier ist mehr als Salomo

Darum geht es: mit dem Pickel des Glaubens die dicke, längst geronnene Schicht aus schaler Vernunft, Sachzwängen und pragmatischer Einsicht zu durchbrechen und jenseits dieser Kruste Gottes Zeichen dort zu entdecken, wo kein Glaubender sie vermutet hat. Das ist das Zeichen des Jona: Gottes Heil ist dort zu finden, wo niemand es erwartet. Das ist das Geheimnis von Jonas Zeichen. Glauben heißt: täglich mit dem Geheimnis Gottes zu leben.

Der ganze Text der Predigt findet sich hier.

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Moments parisiens II – Arr.18

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Due settimane sul Lago Maggiore XXV – Laveno

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Morgen! Hermann Paterna

Paternablog

Liebe Karlsruher Leserinnen und Leser dieses Blogs!

Morgen wird die Ausstellung über Hermann Paterna eröffnet. Weitere Informationen zur Geschichte des Schneidergesellen finden sich hier.  Wir laden herzlich ein am 9.März um 15.30 in das Cafe am Park auf dem Gelände der Psychiatrischen Klinik in der Kaiserstr.8. Wer die Straßenbahn benutzt, steigt am Mühlburger Tor aus, läuft 150 Meter Richtung Westen, geht dann durch das Foyer des Hauptgebäudes der Psychiatrischen Klinik und findet das Café am Park im Innenhof rechts in einem Pavillon.

Das Café hat seine eigene Website, und die Ausstellung zu Paterna wird dort mit einigen Bildern vorgestellt.

 

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Beifang XXXV

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Daten: Internet: Spionage: Michael Spehr schreibt darüber, was Cookies und Tracker über die User des Internets verraten.

Kino: Film. Soundtrack: Adrian Daub stellt Neuerungen beim Soundtrack von Filmen vor.

Müdigkeit: Roman Bucheli verteidigt Müdigkeit als notwendiges Komplement zu Handlung und Aufregung.

In der Müdigkeit gewinnt der Mensch eine Vorstellung von der (eigenen) Endlichkeit. Vor allem deswegen ist sie uns unangenehm. Sie lockt den Halbwachen zurück in den Schlaf und also in einen dem Tod verwandten Zustand. Darin liegt das Skandalöse der Müdigkeit. Sie bringt uns gefühlsmässig dem Tod näher, als uns lieb sein kann, und sie kränkt unser Selbstwertgefühl, das so sehr an der Skala der Produktivität geeicht ist.

Luther: Denkmal: Verehrung: Justus H.Ullrich schreibt über die Luther-Verehrung.

Lesen: Buch: Sabrina Ricci beschäftigt sich mit dem Niedergang des Lesens im digitalen Zeitalter.

How people read isn’t the most important thing; rather, encouraging people to consume more literature, in whatever form, is what’s critical.

Rechtschreibreform: Ich gehöre zu den wenigen, die noch in alter Rechtschreibung tippen. Dieser Artikel resümiert zwanzig Jahre Rechtschreibreform.

Das Lachen wäre aber auch hier ein billiger Ersatz fürs Handeln. Verlage und Zeitungen tragen Verantwortung für unsere Sprache. Warum geben sie diese Verantwortung an Korrekturprogramme ab, die an der Sprachwirklichkeit vorbeiprogrammiert sind?

Ich: digitales Zeitalter: Carlo Sprenger schreibt über das Ich im digitalen Zeitalter, mit dem schönen Titel: Wie viele Likes bin ich wert?

 

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Moments parisiens I – Arr.18

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Due settimane sul Lago Maggiore XXIV – Sasso del ferro

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