Calanques X

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Bottom of the River

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Calanques IX

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Lay a Garland

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Calanques VIII

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Ich bin dann mal weg

Für ein paar Tage in dieser Stadt.

Wunderschöner Film.

Nicht nachmachen.

Ich weiß: Politisch nicht korrekt. Ökologisch nicht korrekt. Spirituell nicht korrekt. Und illegal.

Der Regisseur mußte nach der Veröffentlichung des Films seinen Führerschein abgeben.

Herzlichen Dank für den Hinweis an Silvae, nach wie vor das beste aller Blogs.

Und wer es nicht erträgt, kann es sich auch (hier und hier) beschreiben lassen.

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Don’t stop me now II

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Befremdlicher Dialog

In der Evangelischen Landeskirche in Baden zirkuliert im Moment ein Papier zum Dialog der evangelischen Kirche mit dem Islam (Christen und Muslime. Gesprächspapier zu einer theologischen Wegbestimmung der Evangelischen Landeskirche in Baden, Karlsruhe 2018), das zu Recht heftige Kritik hervorgerufen hat, insbesondere durch den Missionswissenschaftler Henning Wrogemann aus Wuppertal, der seine Thesen in einer der letzten Nummern des Pfarrerblatts begründete. Wrogemann stellt dort die These auf, daß es sich bei dem Gottesverständnis, welches das Papier propagiert, nicht mehr um das christliche Gottesverständnis handelt. Er schreibt: „Dass ein solches Papier im Namen einer Kirchenleitung herausgebracht wurde, sollte Anlass zu ernsthafter Besorgnis geben.“ Niemand zweifelt nun an der Notwendigkeit des Dialogs. Aber es sollte auf einer ernsthaften und soliden theologischen Basis geschehen.

Im Folgenden seien einige Links aufgelistet, welche die Geschichte des Papiers und die theologische Kritik daran erhellen. Denn das Gesprächspapier besitzt noch keinen endgültigen Charakter. Die Landeskirche hat es Landes- und Bezirkssynoden zur Diskussion zur Verfügung gestellt.

Die Badische Landeskirche ist nicht die erste Landeskirche, die solch ein Papier zum Dialog mit dem Islam veröffentlicht. Zuvor waren unter ähnlichen Titeln schon Ratgeber, Papiere, Bekundungen aus der EKD (Klarheit und gute Nachbarschaft, Reformation und Islam, Dialogratgeber zur Förderung der Begegnung zwischen Christen und Muslimen in Deutschland) sowie zum Beispiel aus der Rheinischen Kirche (Weggemeinschaft und Zeugnis im Dialog mit den Muslimen in Deutschland) veröffentlicht worden. Insbesondere das Papier aus der Rheinischen Kirche erregte Aufsehen, weil es den Verzicht auf Mission gegenüber Muslimen nahelegte.

In Baden haben zuerst Mitverfasser des Papiers ihre theologischen Gründe für die Abfassung in den Badischen Pfarrvereinsblättern (Ausgabe 6/2018) dargelegt. Dort finden sich eine Art Inhaltsangabe sowie eine stichwortartige Begründung christlicher Dialogfähigkeit aus der Israeltheologie, die so in der Kürze der Stichworte kaum nachvollziehbar erscheint. Dazu kommt als weitere Position die Stellungnahme eines muslimischen Theologen. Im Pfarrerblatt ist auch eine einzige kritische Stellungnahme – aus evangelikaler Sicht – enthalten, von der sich die Redaktion distanziert.

Aus einer weiteren evangelikalen Stellungnahme (Kommentar von Theo Breisacher zum Gesprächspapier „Christen und Muslime“ des Evangelischen Oberkirchenrates in Karlsruhe, August 2018) erhellt dann einiges über die Entstehungsgeschichte des Papiers: „Gegenüber der ersten Fassung empfinde ich es persönlich als großen Fortschritt, dass zumindest an einigen Stellen auch „unsere“ Position dargestellt wird.“ Die ursprüngliche Fassung ist also evangelikal angereichert worden, und diese Eingriffe zielen offensichtlich auf den vertretenen Gottesbegriff: „Der Begriff der „Selbigkeit Gottes“ in den monotheistischen Religionen wurde fallen gelassen. Man hat das Missverständnis gespürt, dass es neben oder über einer christlich-trinitarischen Theologie kein Gottesverständnis des gemeinsamen Nenners geben kann. (…) Diese Relativierung des christlichen Glaubens wurde in der überarbeiteten Version überwunden. An den wesentlichen Stellen wird nun davon gesprochen, dass Christen nur von Gott als dem dreieinigen Gott sprechen können, der sich in Jesus Christus offenbart hat.“ Dazu kommen weitere Veränderungen, die zum Beispiel den Missionsbegriff betreffen, die aber im Papier selbst eher wie Fremdkörper wirken.

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Calanques VII

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Ein frohes, neues Jahr 2019

Allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs ein frohes und gesegnetes Jahr 2019! Ich freue mich auf weitere Predigten, Essays und Bilder, die ich im Laufe der nächsten Monate hier einstellen werde. Und um das Bild zu kommentieren: Seien die Wasser noch so tief, möge es immer eine Brücke aus Lichtern geben!

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